Wir erleben aktuell eine gesellschaftliche, aber auch wirtschaftliche Krise, die die ganze Welt beeinflusst. Die COVID-19-Pandemie hat unser Leben so eingeschränkt, wie nichts anderes zuvor. Staatlich verordnetes Social Distancing sind die Folgen. Wir sollen die Interaktion mit anderen Menschen auf ein Minimum über einen längeren Zeitraum reduzieren. Das kann beängstigend sein, doch das bedeutet auch, dass wir einfach kreativ werden müssen, um das Beste aus der aktuellen Lage zu machen. Ein neues Miteinander ist gefragt, in der gesamten Gesellschaft, im Privatleben und in der Arbeitswelt. Wir brauchen frische, unkonventionelle Ideen und Konzepte, um die soziale Distanz zu wahren und zu überwinden. 

Statements durch Führungskräfte setzen

In der Krise verbindet jedoch alle Firmen jeglicher Branche und Größe eines – die Mitarbeiter sollen sich weiterhin aufgehoben und gut betreut fühlen. Das heißt, auch in Zeiten des Social Distancing sollten Arbeitgeber weiterhin Ansprechpartner für Mitarbeiter bleiben. Doch wie kann das Ganze aussehen, wenn überall in den Medien empfohlen wird, Distanz zu wahren und Kontakte aufs Mindeste zu reduzieren, beziehungsweise sich nicht zu sehen? 

Hier kommen wir ins Spiel, denn wir haben uns Lösungen für Unternehmen überlegt, die gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit unabdingbar sind. Zum einen bieten wir Unternehmen die Möglichkeit Interviewstatements für Mitarbeiter zu erstellen. Diese können beispielsweise Informationen rund um die aktuelle Lage und Situation beinhalten. Der Vorteil ist, dass das Video online für alle Mitarbeiter national sowie auch international zugänglich gemacht werden kann und der Auswahl der Themenfelder keine Grenzen gesetzt sind. Die BruderhausDiakonie aus Reutlingen hat dies bereits früh erkannt und es für sich zum Nutzen gemacht über Statements Informationen an deren Mitarbeiter digital zu verbreiten. Doch nicht nur diesen Vorteil hat die BruderhausDiakonie ausgeschöpft.

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Ansprechpartner für Mitarbeiter bleiben, trotz Social Distancing

Ein weiterer Vorteil, den die BruderhausDiakonie aktuell für ihre Mitarbeiter genutzt hat, war der sogenannte Themen-Livestream. Das bedeutet, Arbeitgeber können wichtige Themen, Organisationsanweisungen, Infos zu Kurzarbeit etc. live über einen Livestream, z.B. auf Youtube, direkt an die Mitarbeiter richten. Optional können Mitarbeiter direkt Fragen an die Beteiligten stellen, um somit im direkten Kontakt zu sein. Dies gewährleistet eine transparente Art des Informationsflusses für alle Beteiligten. Die BruderhausDiakonie hat diesen Livestream genutzt, um auf die aktuelle COVID-19 Situation einzugehen und vor allem die Mitarbeiter für die weitere Arbeit im Gesundheitswesen zu schulen.

Dies war jedoch nur eine Art, der Livestream-Übertragung. Der große Vorteil von Livestreams ist, dass diese nicht nur als Mittel der Kommunikation an die Mitarbeiter genutzt werden können, sondern eben auch für größere Versammlungen oder Konferenzen, die beispielsweise das Management oder den Betriebsrat betreffen, problemlos einzusetzen sind. Bereits einige Firmen haben diese moderne Art der Kommunikationskette ausgeschöpft, um weiterhin für wichtige Anliegen erreichbar zu sein, ohne die Distanz zu brechen und die Gesundheit der Mitarbeiter zu gefährden. So wird allen Betroffenen das Gefühl vermittelt, dass man weiterhin für sie da ist, egal in welcher Krise man eben gerade steckt.

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Produkte online präsentieren

Das Thema Online-Vermarktung von Produkten hatten wir bereits in unserem bestehenden Blogpost „Corona-Krise – Was kann man in Zeiten von Messe- und Eventabsagen tun?“ beschrieben und erklärt. Da vor allem jetzt der Fokus auf dem vermehrten Gebrauch von Social Media gerichtet ist, liegt es nahe auf den jeweiligen Portalen auch für seine Produkte online zu werben. Aktuell ist die Reichweite von Online Marketing viel breiter als zuvor, was auch bedeutet, dass sich Nutzer intensiver mit Produkten auseinandersetzen können, die online vermarktet werden.  

Wir von W&W können euch jetzt unsere Hilfe anbieten, euch in dieser schweren Phase so gut es geht im Bereich des Bewegtbildmarketings zu unterstützen und freuen uns bereits jetzt, wenn wir die Krise gemeinsam überstanden haben und drücken allen Firmen beide Daumen.

Eure W&W‘s


Wir haben jetzt übrigens einen Podcast zum Thema „Bewegtbildmarketing“. Und auch hier haben wir zu diesem Blogbeitrag eine Podcastfolge aufgenommen.